Freitag, 24. Februar 2012


"The only thing that makes it a part of your life is that you keep thinking about it"

Seit einigen Tagen mache ich mir so einen Kopf um etwas. Unnötig oder mit Recht?
Zurzeit kann ich einfach nicht beurteilen ob ich mir gewisse Dinge einrede/ausrede oder noch in der Lage bin sie realistisch objektiv zu betrachen

Ist diese Sache es wirklich wert gedacht zu werden? Ist es mir etwa derartig wichtig? Oder erscheint es mir bloß so indem ich ständig daran denken muss? Wieso muss ich es überhaupt, will ich es im Unterbewusstsein eventuell? Was will ich und was nicht? Belüge ich mich vielleicht selber in dem was ich will? Und wenn ich das eine wollen würde, wie sieht es mit dem anderen aus, will ich dieses automatisch nicht mehr? Mache ich mich extra so unsicher?
Ist dieser eine Gedanke schon zu viel gewesen und hat diesen einen weiteren Gedankenfluss erzeugt, der mich nur noch mehr aus der Reihe bringt?

Mein Ziel alles möglichst perfekt zu machen und so wenige Dinge wie es geht zu bereuen bringt mich dazu stets mich, meine Handlungen sowie meine Gedankengänge zu hinterfragen. Ich kenne kaum jemanden, der sich so viel Mühe gibt indem er so selbstkritisch und nachdenklich ist.
Auch wenn ich nicht weiß ob es gut für mich ist, denn es bestehen momentan einfach unmengen an Fragen, auf die ich nicht nur keine Antwort finde, die mir jedoch auch auf eine gewisse Art und Weise Angst machen. Angst zu verletzen, Angst Fehler zu treffen/getroffen zu haben...

Wäre mein Leben nicht viel unerschwerlicher würde ich mir weniger Gedanken machen? Nein, das glaube ich nicht, und das wäre auch nicht ich
Troßtzdem bin ich mir im Moment gar nicht sicher was ich denken soll und eigentlich auch denken will

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