Ich habe mir geschworen so etwas nie durchzuziehen. Einfach weil ich dachte es wäre nicht richtig, aber so wie es aussieht ist es doch verständlich es machen zu "müssen". Kontakte oder einen speziellen Kontakt aufgeben für jemanden, der es so möchte, weil er entweder eifersüchtig ist oder über dich herrschen will. Ich tippe auf ersteres, und ich kann es verstehen, dennoch ist mein Ego so stark, dass ich es bis hierhin verwehrt habe und es am liebsten immernoch tun würde - wieso?
Wie im unteren post bestehen viel zu viele Fragen bzw vermehren sie sich sogar.
Wieso gehe ich meinen Prinzipien nicht mehr nach? Denen, die ich niemals vernachlässigen wollte, damit mein Stolz und meine Abhängigkeit bis zu einem gewissen Maß bestehen bleiben. Oder ist das hier ein ganz anderer Fall? Habe ich es etwa bereits so weit getrieben mit meiner Sturheit, sodass kein anderer Weg mehr da war? Man wird diesen Text nicht voll und ganz nachvollziehen können, aber das ist gut so. Ich weiß einfach nur nicht ob ich das Richtige für mich gemacht habe, ob ich damit glücklicher bin, und wenn nicht, bin ich dann ein böser oder stark egoistischer Mensch?
Mittwoch, 29. Februar 2012
Freitag, 24. Februar 2012
"The only thing that makes it a part of your life is that you keep thinking about it"
Seit einigen Tagen mache ich mir so einen Kopf um etwas. Unnötig oder mit Recht?
Zurzeit kann ich einfach nicht beurteilen ob ich mir gewisse Dinge einrede/ausrede oder noch in der Lage bin sie realistisch objektiv zu betrachen
Ist diese Sache es wirklich wert gedacht zu werden? Ist es mir etwa derartig wichtig? Oder erscheint es mir bloß so indem ich ständig daran denken muss? Wieso muss ich es überhaupt, will ich es im Unterbewusstsein eventuell? Was will ich und was nicht? Belüge ich mich vielleicht selber in dem was ich will? Und wenn ich das eine wollen würde, wie sieht es mit dem anderen aus, will ich dieses automatisch nicht mehr? Mache ich mich extra so unsicher?
Ist dieser eine Gedanke schon zu viel gewesen und hat diesen einen weiteren Gedankenfluss erzeugt, der mich nur noch mehr aus der Reihe bringt?
Mein Ziel alles möglichst perfekt zu machen und so wenige Dinge wie es geht zu bereuen bringt mich dazu stets mich, meine Handlungen sowie meine Gedankengänge zu hinterfragen. Ich kenne kaum jemanden, der sich so viel Mühe gibt indem er so selbstkritisch und nachdenklich ist.
Auch wenn ich nicht weiß ob es gut für mich ist, denn es bestehen momentan einfach unmengen an Fragen, auf die ich nicht nur keine Antwort finde, die mir jedoch auch auf eine gewisse Art und Weise Angst machen. Angst zu verletzen, Angst Fehler zu treffen/getroffen zu haben...
Wäre mein Leben nicht viel unerschwerlicher würde ich mir weniger Gedanken machen? Nein, das glaube ich nicht, und das wäre auch nicht ich
Troßtzdem bin ich mir im Moment gar nicht sicher was ich denken soll und eigentlich auch denken will
Donnerstag, 16. Februar 2012
“Closing your eyes isn’t going to change anything. Nothing’s going to disappear just because you can’t see what’s going on. In fact, things will even be worse the next time you open your eyes. That’s the kind of world we live in. Keep your eyes wide open. Only a coward closes his eyes. Closing your eyes and plugging up your ears won’t make time stand still.” — Haruki Murakami
Sonntag, 12. Februar 2012
ICH BIN GLÜCKLICH1
"Ich kann zum ersten Mal nach langer Zeit und in dem reifsten Zustand in dem ich je war sagen, dass ich glücklich bin.
Ich bin glücklich weil ich auch weiß, dass ich es sein kann. Zwar wird es in meinem Leben ständig rauf und runter gehen, und man wird niemals ausnahmslos ohne Stress oder irgendein Problem leben, aber ich kann von mir aus wirklich sagen, alles zu besitzen was notwendig ist um zu überleben, erstens das, zweitens aber weitaus mehr - Menschen, die ich liebe und die mir gleichzeitig das Gefühl geben geliebt zu werden. Seit neuestem gehört da wohl auch ein spezieller Junge zu. Das klingt für mein Alter natürlich erst naiv und nicht ernst genug, aber ich behaupte mal, dass ich mir da selber vertraue.
Und in einer gewissen Hinsicht ist mir das auch völlig egal, schließlich bin ich, egal was in nahester Zukunft passieren sollte, in genau diesem Moment glücklich und das versuche ich mir immer wieder zu sagen; genieße es, solange du weißt, dass du's kannst. Obwohl es mir nicht immer 1a gehen kann.
Ich habe gelernt Kleinigkeiten zu schätzen und umso glücklicher bin ich auch."
"Ich kann zum ersten Mal nach langer Zeit und in dem reifsten Zustand in dem ich je war sagen, dass ich glücklich bin.
Ich bin glücklich weil ich auch weiß, dass ich es sein kann. Zwar wird es in meinem Leben ständig rauf und runter gehen, und man wird niemals ausnahmslos ohne Stress oder irgendein Problem leben, aber ich kann von mir aus wirklich sagen, alles zu besitzen was notwendig ist um zu überleben, erstens das, zweitens aber weitaus mehr - Menschen, die ich liebe und die mir gleichzeitig das Gefühl geben geliebt zu werden. Seit neuestem gehört da wohl auch ein spezieller Junge zu. Das klingt für mein Alter natürlich erst naiv und nicht ernst genug, aber ich behaupte mal, dass ich mir da selber vertraue.
Und in einer gewissen Hinsicht ist mir das auch völlig egal, schließlich bin ich, egal was in nahester Zukunft passieren sollte, in genau diesem Moment glücklich und das versuche ich mir immer wieder zu sagen; genieße es, solange du weißt, dass du's kannst. Obwohl es mir nicht immer 1a gehen kann.
Ich habe gelernt Kleinigkeiten zu schätzen und umso glücklicher bin ich auch."
Ich glaube das wird noch mein personal-personal-blog, ha. Nur sind hier nicht wie auf meinem 1. personal-tumblog diverse Bilder von allem möglichen, stattdessen mehr Gefühls- oder einfach Gedankenkrams.
Bilder, die mir gefallen, werden aber dennoch gerne gepostet

Das war gestern in dem Café in Düsseldorf, nach der Kunstausstellung sowie vor dem Essen im Maredo Restaurant :)
Wie gut ich es mir ergehen lasse, seit ich mit ihm zusammen bin. Es geht aber auch schlecht anders... es sind zwar liebenswürdige Gesten bzw eine Art zu zeigen, dass man sich um jemanden sorgt, aber gleichzeitig auch eine Unangenehmlichkeit für mich sofern es ständig dazu kommt. Ich möchte nicht dem Bild einer abhängigen Göre, die sich nur von ihrem Freund verwöhnen lässt, nahe kommen, was natürlich auch nicht so ist. Aber für ihn ist es selbstverständlich, meine Wünsche zu erfüllen sofern er in der Lage dazu ist.
Die Umstände sind eigentlich optimal, unser Liebesleben ist optimal. Er und ich passen wenn man es eng sieht nicht 100% zueinander, aber das macht uns zu dem Paar, das wir sind und als das wir angesehen werden.
Nur schade, dass nichts für immer hält, auch wenn ich mir innigst wünsche solange wie möglich mit ihm zusammen zu bleiben. Und darum werde ich mich natürlich auch bemühen.
Aber ich glaube, dass vor allem er nicht die Art von Junge ist, die eine jahrelange Bindung problemlos aushält. Obwohl ich wirklich das Gefühl vermittelt bekomme geliebt und geschätzt zu werden.
Jedoch ist er erst 18 und hey, ich bin gerade mal 16. Da wird noch viel passieren... nur so glücklich wie ich bin, und so empfindlich und nostalgisch, wünsche ich mir in diesem Moment, dass einfach alles genau so bleibt.
Bilder, die mir gefallen, werden aber dennoch gerne gepostet
Das war gestern in dem Café in Düsseldorf, nach der Kunstausstellung sowie vor dem Essen im Maredo Restaurant :)
Wie gut ich es mir ergehen lasse, seit ich mit ihm zusammen bin. Es geht aber auch schlecht anders... es sind zwar liebenswürdige Gesten bzw eine Art zu zeigen, dass man sich um jemanden sorgt, aber gleichzeitig auch eine Unangenehmlichkeit für mich sofern es ständig dazu kommt. Ich möchte nicht dem Bild einer abhängigen Göre, die sich nur von ihrem Freund verwöhnen lässt, nahe kommen, was natürlich auch nicht so ist. Aber für ihn ist es selbstverständlich, meine Wünsche zu erfüllen sofern er in der Lage dazu ist.
Die Umstände sind eigentlich optimal, unser Liebesleben ist optimal. Er und ich passen wenn man es eng sieht nicht 100% zueinander, aber das macht uns zu dem Paar, das wir sind und als das wir angesehen werden.
Nur schade, dass nichts für immer hält, auch wenn ich mir innigst wünsche solange wie möglich mit ihm zusammen zu bleiben. Und darum werde ich mich natürlich auch bemühen.
Aber ich glaube, dass vor allem er nicht die Art von Junge ist, die eine jahrelange Bindung problemlos aushält. Obwohl ich wirklich das Gefühl vermittelt bekomme geliebt und geschätzt zu werden.
Jedoch ist er erst 18 und hey, ich bin gerade mal 16. Da wird noch viel passieren... nur so glücklich wie ich bin, und so empfindlich und nostalgisch, wünsche ich mir in diesem Moment, dass einfach alles genau so bleibt.
Ich habe bisher gar nicht gemerkt, dass ich eine bestimmte Seite meiner Vergangenheit seit einiger Weile total ausblende und nicht mehr an sie denke, gar nicht mehr versuche irgendeine Verbindung zu finden
Ich habe sogar aufgehört traurige Lieder zu hören, weil ich Angst hatte, dass mich das auf eine gewisse Art zurückbringt, aber ich glaube ich bin schon weit genug als jetzt nun wieder fallen zu können
Und ich hoffe, dass ich in letzter Zeit durch mich selber ausreichend gelernt habe um wirklich jederzeit mit einem aufrichtigen Lächeln nach vorne zu schauen
Ich bin sehr dankbar dafür, dass alles auf die Weise verlaufen ist wie es ist, da es mich zu der jetzigen Person gemacht hat. Und ich bin sehr froh und stolz so zu sein
Ich bin zwar noch so unglaublich jung und war es damals noch vielmehr, aber ich kann gar nicht in Worte fassen was seitdem in mir abgeht, und wie stark ich beeinflusst wurde, durch meine übertriebene Empfindlichkeit und ich schätze auch durch mein Denkvermögen
Ich habe sogar aufgehört traurige Lieder zu hören, weil ich Angst hatte, dass mich das auf eine gewisse Art zurückbringt, aber ich glaube ich bin schon weit genug als jetzt nun wieder fallen zu können
Und ich hoffe, dass ich in letzter Zeit durch mich selber ausreichend gelernt habe um wirklich jederzeit mit einem aufrichtigen Lächeln nach vorne zu schauen
Ich bin sehr dankbar dafür, dass alles auf die Weise verlaufen ist wie es ist, da es mich zu der jetzigen Person gemacht hat. Und ich bin sehr froh und stolz so zu sein
Ich bin zwar noch so unglaublich jung und war es damals noch vielmehr, aber ich kann gar nicht in Worte fassen was seitdem in mir abgeht, und wie stark ich beeinflusst wurde, durch meine übertriebene Empfindlichkeit und ich schätze auch durch mein Denkvermögen
Mittwoch, 8. Februar 2012
ICH BIN GLÜCKLICH2
Seid doch mal glücklich mit dem was ihr habt, ich bin es, und bin mir sicher ihr könnt es auch.
Ich weiß nicht was genau wie starken Einfluss auf meine derzeitige Einstellung genommen hat, ob es die Erziehung war, Erfahrungen oder was ich mir selber eingeredet habe... wahrscheinlich ist es ein Misch-masch aus dem allem.
Jedenfalls schätze ich die Dinge, die ich besitze sowie das was ich bin viel mehr als ich es je getan habe, vor allem das, was selbstverständlich ist oder für mich eben eigentlich nicht.
Allein schon die Tatsache, dass ich lebe und in der Lage bin zu fühlen, zu denken und wahrzunehmen.
Und wenn das noch nicht genug wäre.
Kann ich mich zusätzlich nicht glücklich schätzen in ordentlichen Verhältnissen leben zu können? Genug Nahrung und die wertvolle Chance auf Bildung zu haben?
Ich bin nicht jemand, der sagt er würde deshalb ein schöneres Leben als solche Menschen in ärmeren Gegenden haben, weil ich glaube, dass diese es einfach nicht anders kennen und daher auch nicht so großartig trauern wie wir Mitleid empfinden (wie kalt das auch klingen mag) aber aufgrund der Dinge, dass ich so viel mitbekomme, Gefühle wie Hass und Liebe oder Angst und Vertrauen, ist mein Leben unglaublich abwechslungsreich.
Man lernt ständig dazu desto je man erlebt.
"I have found that if you love life, life will love you back."
Arthur Rubinstein
Solange du das Leben schätzt und liebst, nicht das teuerste und beste für dich erwartest, wirst du ein sehr glückliches Leben führen.
Das sehe ich an mir selber.
Und ob du glücklich bist oder nicht, liegt einzig und allein an deiner eigenen Haltung dem Leben und dir gegenüber.
Seid doch mal glücklich mit dem was ihr habt, ich bin es, und bin mir sicher ihr könnt es auch.
Ich weiß nicht was genau wie starken Einfluss auf meine derzeitige Einstellung genommen hat, ob es die Erziehung war, Erfahrungen oder was ich mir selber eingeredet habe... wahrscheinlich ist es ein Misch-masch aus dem allem.
Jedenfalls schätze ich die Dinge, die ich besitze sowie das was ich bin viel mehr als ich es je getan habe, vor allem das, was selbstverständlich ist oder für mich eben eigentlich nicht.
Allein schon die Tatsache, dass ich lebe und in der Lage bin zu fühlen, zu denken und wahrzunehmen.
Und wenn das noch nicht genug wäre.
Kann ich mich zusätzlich nicht glücklich schätzen in ordentlichen Verhältnissen leben zu können? Genug Nahrung und die wertvolle Chance auf Bildung zu haben?
Ich bin nicht jemand, der sagt er würde deshalb ein schöneres Leben als solche Menschen in ärmeren Gegenden haben, weil ich glaube, dass diese es einfach nicht anders kennen und daher auch nicht so großartig trauern wie wir Mitleid empfinden (wie kalt das auch klingen mag) aber aufgrund der Dinge, dass ich so viel mitbekomme, Gefühle wie Hass und Liebe oder Angst und Vertrauen, ist mein Leben unglaublich abwechslungsreich.
Man lernt ständig dazu desto je man erlebt.
"I have found that if you love life, life will love you back."
Arthur Rubinstein
Solange du das Leben schätzt und liebst, nicht das teuerste und beste für dich erwartest, wirst du ein sehr glückliches Leben führen.
Das sehe ich an mir selber.
Und ob du glücklich bist oder nicht, liegt einzig und allein an deiner eigenen Haltung dem Leben und dir gegenüber.
Sonntag, 5. Februar 2012
Wenn ich Menschen sagen könnte was mir an ihnen, deren Verhalten oder den Dingen, die sie geschaffen haben stört ohne anschließend Probleme zu bekommen, würde ich das jederzeit machen. Und mit Problemen meine ich nicht, dass ich mich dann verstecken müsste.
Schließlich stehe ich zu dem was ich denke, mag und nicht mag. Das mag begründet sein und nachvollziehbar oder einfach geschmackssache.
Sowieso bin ich jemand, der sich bemüht so objektiv wie möglich zu urteilen. Reine Objektivität gibt es leider nicht, aber wenn ich über etwas urteile strebe ich danach auch jeden einzelnen Aspekt einzubeziehen. Ob er mir dann wieder gefällt oder nicht.
Und wenn ich etwas zu kritisieren habe, was ziemlich oft der Fall ist, da ich mir irgendwie auch angewöhnt habe immer und überall nach etwas zum Kritisieren zu suchen, heißt das nicht, dass ich etwas gegen die Person im allgemeinen habe, vor allem wenn ich sie kaum kenne. Denn auch die Personen die ich liebe haben beispielsweise gewisse Angewohnheiten, die mir nicht gefallen, die ich dennoch toleriere und akzeptiere.
Aber gerade wenn ich Kritik bei mir fremden Menschen ausübe, kann ich mir nicht sicher sein wie das bei der Person und/oder eben den anderen, die es mitbekommen, aufgenommen wird. Es kommt teilweise auch einfach darauf an wie du es vermittelst, jedoch kann es, ohne mich rechtfertigen zu wollen, sehr anstrengend werden sich jedes einzelne Mal Mühe zu geben eine entsprechend gut formulierte und verständliche Nachricht zu schreiben. Noch anstrengender ist es aber, wenn deine Nachricht dann letztendlich trotzdem nicht offen angenommen wird und ggf keine normale Diskussion entstehen kann, stattdessen aber Rumgemeckere ohne sinnvolle Argumente, wenn also die Sturheit und die Intoleranz der Menschen überwiegt.
Ich muss offen zugeben, dass ich selber selbstbewusst genug bin um hinter mir und meinen Vorstellungen zu stehen. Zu den Dingen, die ich denke und vor allem ausspreche.
Dennoch kann ich nicht verleugnen, dass ich ebenso sehr selbstkritisch gegenüber mir selber bin, zudem nehme ich auch gerne konstruktive Kritik von anderen an, keine Frage.
Es ist also definitiv nicht so als würde ich nur oder gar überwiegend andere Leute kritisieren, ganz im Gegenteil.
Nur möchte ich klarstellen, dass ich bevor ich meinen Senf zu etwas gebe, mir auch wirklich Gedanken darüber gemacht habe... aber ebenso in der Lage bin andere Meinungen zu akzeptieren und grundsätzlich bereit bin mich umstimmen zu lassen. Und das ist etwas, was auch sehr wünschenswert bei einigen anderen ist nach meinem Empfinden.
Schließlich stehe ich zu dem was ich denke, mag und nicht mag. Das mag begründet sein und nachvollziehbar oder einfach geschmackssache.
Sowieso bin ich jemand, der sich bemüht so objektiv wie möglich zu urteilen. Reine Objektivität gibt es leider nicht, aber wenn ich über etwas urteile strebe ich danach auch jeden einzelnen Aspekt einzubeziehen. Ob er mir dann wieder gefällt oder nicht.
Und wenn ich etwas zu kritisieren habe, was ziemlich oft der Fall ist, da ich mir irgendwie auch angewöhnt habe immer und überall nach etwas zum Kritisieren zu suchen, heißt das nicht, dass ich etwas gegen die Person im allgemeinen habe, vor allem wenn ich sie kaum kenne. Denn auch die Personen die ich liebe haben beispielsweise gewisse Angewohnheiten, die mir nicht gefallen, die ich dennoch toleriere und akzeptiere.
Aber gerade wenn ich Kritik bei mir fremden Menschen ausübe, kann ich mir nicht sicher sein wie das bei der Person und/oder eben den anderen, die es mitbekommen, aufgenommen wird. Es kommt teilweise auch einfach darauf an wie du es vermittelst, jedoch kann es, ohne mich rechtfertigen zu wollen, sehr anstrengend werden sich jedes einzelne Mal Mühe zu geben eine entsprechend gut formulierte und verständliche Nachricht zu schreiben. Noch anstrengender ist es aber, wenn deine Nachricht dann letztendlich trotzdem nicht offen angenommen wird und ggf keine normale Diskussion entstehen kann, stattdessen aber Rumgemeckere ohne sinnvolle Argumente, wenn also die Sturheit und die Intoleranz der Menschen überwiegt.
Ich muss offen zugeben, dass ich selber selbstbewusst genug bin um hinter mir und meinen Vorstellungen zu stehen. Zu den Dingen, die ich denke und vor allem ausspreche.
Dennoch kann ich nicht verleugnen, dass ich ebenso sehr selbstkritisch gegenüber mir selber bin, zudem nehme ich auch gerne konstruktive Kritik von anderen an, keine Frage.
Es ist also definitiv nicht so als würde ich nur oder gar überwiegend andere Leute kritisieren, ganz im Gegenteil.
Nur möchte ich klarstellen, dass ich bevor ich meinen Senf zu etwas gebe, mir auch wirklich Gedanken darüber gemacht habe... aber ebenso in der Lage bin andere Meinungen zu akzeptieren und grundsätzlich bereit bin mich umstimmen zu lassen. Und das ist etwas, was auch sehr wünschenswert bei einigen anderen ist nach meinem Empfinden.
Wieso constantly slightly drunk?
Ich liebe das Trinken #Selbstkundgabe-Nr-1
und weitere Gründe, die eine längere Erzähldauer benötigen, bei welchen ich jedoch nicht das Bedürfnis habe sie zu erläutern
Dieser blog könnte mehr über mich offenbaren als es mir lieb ist
Ich schwanke dazwischen ihn öffentlich zu lassen oder zu privatisieren... hauptsächlich ist er für mich gedacht, um meine Gedankengänge aufzuschreiben, vielleicht sogar mehr über mich selber zu erfahren. Und möglicherweise auch um mich anderen vorzustellen, so wie sie mich kennen oder eben nicht, aber da bin ich mir nicht sicher ob das wirklich hauptsächlich gute oder gar neutrale Auswirkungen haben könnte. Werde den link aber auf keinem sozialen Netzwerk angeben, wer ihn findet hat ihn halt
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