Momentan ist mein Leben so in Balance... ich will nicht behaupten, dass ich mich vollkommen fühle, aber irgendwo ist es doch so. Vollkommen in dem Sinne, da ich quasi auf dem Weg zur absoluten "Glückseeligkeit" bin, ok, auf eine Weise ist dies jeder, auch unbewusst, aber genau dies wahrzunehmen, jede Kleinigkeit zu schätzen und für seine Ziele zu kämpfen ist neben einer Herausforderung und Anstrengung auch immer ein angenehmer Prozess solange man weiß, dass man seinem Wunschergebnis (meist) jedes Mal ein Stückchen weiter kommt. Zurzeit kann ich mich als sehr glücklich einstufen, was man auch in den restlichen Blogposts lesen kann, und ich hoffe das bleibt genau so. Dabei möchte ich anmerken, dass ich dieses Gefühl mit, jedoch auch ohne einen festen Freund habe... ich glaube ich habe das bereits oft geäußert aber mir ist es echt wichtig stets ein gewisses Maß an Unabhängigkeit und Selbstwertgefühl zu besitzen.
Vor allem merke ich auch, dass ich in der Lage bin mich wirklich zusammenzureißen und so schwer es mir auch fällt, selbst nach einem Tief noch auf dem Boden zu bleiben, und das motiviert mich noch viel mehr.
Mag mein Alltag noch so abwechslungsreich sein, neben den ganzen Beanspruchungen; Klausuren, Kontroversigkeiten bzw privaten Problemen und so weiter und so fort, gibt es mindestens genau so viele positive Reize und Geschenke, die das Leben erst lebenswert machen. Seien es einzelne Erfolgserlebnisse; die Wochenenden mit Freunden/Familie verbringen, feiern, seine Bedrüfnisse zu befriedigen.
Und genau die dazugehörigen Anstrengungen machen das erst schätzenswert.
Erfolgserlebnisse pushen besonders mein Ego und hilft mir sicherer mit mir selber zu werden.
Donnerstag, 29. März 2012
Samstag, 10. März 2012
Ab und zu tut es einfach sau gut mal wieder das zerbrechliche oder kindische Mädchen zu sein. Einfach von allem loslassen, sich leiten lassen, losheulen sofern man das Gefühl danach hat, für einen Moment ruhig verzweifeln und gleichzeitig dennoch hoffen bzw an etwas glauben was unwahrscheinlich scheint, vor allem an die Liebe und an das "Gute"... träumen... anstatt sich zusammenzureißen und realistisch zu bleiben. Manchmal brauche ich das doch wohl.
Ich würde lügen wenn ich behaupten würde jede Situation zu beherrschen und stets in der Lage wäre stark zu bleiben (was auch normal ist), obwohl ich es bisher geschafft habe und was eigentlich eine gute Leistung ist wie ich finde.
Dabei bin ich nur mein eigener bewusster schlimmster Feind, in dem Sinne, dass ich mich doch manchmal auch gerne unten sehe, weil ich es mir selber beweisen möchte und mich genau aus diesem Grund noch mehr runtermache
Dennoch weiß ich dass ich insgeheim sehr stark bin, stark genug um nach jedem Tief erneut aufzustehen
Ich würde lügen wenn ich behaupten würde jede Situation zu beherrschen und stets in der Lage wäre stark zu bleiben (was auch normal ist), obwohl ich es bisher geschafft habe und was eigentlich eine gute Leistung ist wie ich finde.
Dabei bin ich nur mein eigener bewusster schlimmster Feind, in dem Sinne, dass ich mich doch manchmal auch gerne unten sehe, weil ich es mir selber beweisen möchte und mich genau aus diesem Grund noch mehr runtermache
Dennoch weiß ich dass ich insgeheim sehr stark bin, stark genug um nach jedem Tief erneut aufzustehen
Keiner von uns ist das Original, von dem er redet, stattdessen aber ein Mix von gemeinsamer Anstrengung jeglicher Menschen. Wir beeinflussen uns gegenseitig und versuchen das zu sein, was wir sein wollen indem wir uns bemühen nicht anders zu sein. Und dieses "Ziel" kennen wir erst durch andere.
Denn fast nichts von uns ist selbst erdacht. Nichts von uns ist komplett unabhängig von unserem Umfeld. Wir alle machen uns aus.
Denn fast nichts von uns ist selbst erdacht. Nichts von uns ist komplett unabhängig von unserem Umfeld. Wir alle machen uns aus.
Dienstag, 6. März 2012
"Wir werden in eine wunderschöne Welt gelassen, treffen uns hier, stellen uns einander vor - und gehen zusammen ein Weilchen weiter. Dann verlieren wir einander und verschwinden ebenso plötzlich und unerklärlich, wie wir gekommen sind."
Ich werde dich nicht für immer lieben, aber ich werde stets dankbar dafür sein, dass ich einen kleinen Teil meines Lebens mit dir verbringen durfte.
Ich werde dich nicht für immer lieben, aber ich werde stets dankbar dafür sein, dass ich einen kleinen Teil meines Lebens mit dir verbringen durfte.
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